Diagnose Depression was tun?

Die Diagnose Depression oder aber depressive Störung vermag viele Betroffene in ein sprichwörtlich bodenloses Loch fallen zu lassen. Die größte Angst wurde mit der Diagnose Depression bestätigt und viele Betroffene empfinden diesen Augenblick der Gewissheit als sehr belastend und verstörend.

Doch an dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass Betroffene mit der Diagnose Depression bereits einen wichtigen Schritt hin zur Behandlung der Depression hinter sich haben. Denn die Diagnose - so verstörend und verwirrend sie sicherlich auch sein mag – ist der erste Schritt hin aus der Isolation und der Einsamkeit der Depression!

Depresion was tun nach der Diagnose?

Die Diagnose Depression durch einen kompetenten Facharzt ist also der erste Schritt hinaus aus dem Teufelskreis aus Antriebslosigkeit, Verzweiflung und Einsamkeit welche für die Symptome der Depression so typisch ist. Doch was sollten Betroffene nach dieser Diagnose tun? Welche Möglichkeiten bieten sich und vor allem wie sollte man mit dieser Diagnose an sich umgehen?

    Wies sollte man auf die Dioagnose reagieren?

  • akzeptieren sie die Krankheit als das, was sie ist!
  • versuchen Sie ruhig zu bleiben!
  • sprechen Sie mit ihrer Familie über die Diagnose
  • lassen Sie die Diagnose erst einmal sacken!
  • versuchen Sie trotz der Situation nach vorne zu sehen!
  • Informieren Sie sich über Therapie- und Hilfsmöglichkeiten

Wie sollte man mit der Diagnose umgehen?

Nun grundsätzlich ist es so, dass die Diagnose Depression natürlich zu aller erst einmal ein Stück weit verdaut werden muss. Niemand – absolut niemand – könnte mit einer derartigen Diagnose einfach so positiv umgehe.

Fühlen Betroffene sich also nach der Diagnose Depression erschüttert, verwirrt oder aber gar wütend, ist das durchaus normal! Es braucht eine Weile, bis man mit derartigen Informationen umzugehen weiß und dann für sich selbst entscheidet, wie man mit dieser Nachricht umgehen möchte.

Denn letztlich geht es direkt nach der Diagnose nicht um richtig oder falsch. Sie könnten nicht falsch reagieren! Manche Betroffene können sehr schnell mit der Tatsache an einer Depression zu leiden umgehen. Andere Betroffene brauchen etwas länger. Letztlich ist einzig wichtig, dass man die Diagnose annimmt und die Behandlung beginnt.

Diagnose Depression – der erste Schritt hin zur Heilung?

Betroffene einer Depression sollten sich also in diesem ersten Augenblick der Diagnose nicht selbst unter Druck setzen. Weder der Arzt noch Angehörige des Betroffenen werden von dem Betroffenen erwarten, dass er sofort freudestrahlend auf diese Diagnose reagiert.

Zeit, Ruhe und der erwachende Wunsch gegen die depressive Störung anzugehen kommen von ganz allein, und wenn erst einmal dieser Wunsch aufgekommen ist, dann gilt es die Depression zu behandeln und das mit allen möglichen Mitteln, um so nach und nach wieder ein erfülltes, positives und schönes Leben genießen zu können.

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